Die Wiege des Christentums in Tschechien

Dauer: 6 Tage
Zeitraum: Januar - Dezember
Erkennung: 5 - nejlepší
Kirchlich: 5 - nejlepší

1. Tag

Anreise

2. Tag

Olmütz – Stadtrundfahrt, Stadtrundgang mit Besichtigung der barocken Dreifaltigkeitssäule, die in der UNESCO-Welterbe Liste eingetragen ist. Wir besuchen u. a. das Erzdiözesanmusem im Palast der Erzbischofs, die St. Wenzel Kathedrale, die gotische St. Moritz Kirche wo die größte Orgel in Mitteleuropa (mit 10 400 Pfeifen und 135 Registern) zu sehen und auch zu hören ist.

3. Tag

Heiligenberg – Besichtigung von Basilika Minor, Weiterfahrt nach Mährisch Sternberg (Šternberk), Besichtigung der mittelalterlichen Burg und der Kirche. Abends Möglichkeit zur Begegnung mit Mitgliedern der örtlichen Gemeinde.

4. Tag

Fahrt nach Bistritz am Hostein (Bystřice pod Hostýnem) zum Wallfahrtsort St. Hostein. An der Kirche der Maria Himmelfahrt, beginnt der sehenswerte Kreuzgang des berühmten Architekten Jurkovič der auch zum Verweilen in schöner Natur einlädt. Vom Aussichtsturm öffnet sich der Ausblick auf die schöne Landschaft. Wer möchte, kann auch die Wasserquelle der seit Jahrhunderten heilende Kräfte zugeschrieben werden besuchen. Am Nachmittag halten wir in der Kirchenstadt Kremsier. Wir können die berühmten Garten bewundern, die zusammen mit dem Schloss der Erzbischöfe auf der UNESCO-Welterbe Liste eingetragen sind.

5. Tag

Unterwegs nach Welehrad machen wir Stopp in Neudorf (Modrá) wo wir auf der Stelle einer Ausgrabung der großmährischen Siedlung aus dem 9. Jahrhundert eine Rekonstruktion der damaligen Architektur sehen können. Welehrad ist der älteste tschechische Wallfahrtsort. Wir besuchen die barocke Basilika des Hl. Konstatin und Method. In dem unterirdischen Labyrinth der Gänge verbirgt sich das Lapidarium. Danach fahren wir nach Buchlowitz. Nach der Besichtigung des Schlosses mit Ausstellung der historischen Möbel im Stil von Louis XV und Louis XVI haben wir Zeit zur freien Verfügung im englischen Garten. Wer möchte kann die Ausstellung der Fuchsien bewundern.

6. Tag

Rückreise
 

Im Osten Tschechiens ist um das Jahr 833 der älteste slawische Staat entstanden. Es war auch die älteste slawische kirchliche Provinz. Der Sitz des ersten Bischofs, des Hl. Methods, war kurze Zeit in der Residenzstadt des großmährischen Fürsten, die im Südosten Mährens lag. Später nach Etablierung des Tschechischen Königsreiches ist in Olmütz (Olomouc) im Jahr 1063 hat das Bistum entstanden, das 1777 zu Erzdiözese erhoben wurde.

Das Bild der Stadt wird von vielen Kirchen geprägt. Der im neugotischen Stil umgebaute St. Wenzelsdom gehört untrennbar zur Silhouette der Stadt. Die gotische Kirche des Hl. Moritz mit der größten Orgel Mitteleuropas und die barocke Kirche des Hl. Michal und Kapelle des Hl. Jan Sarkander wie auch die Kirche der Jungfrau Maria Schnee sind die bedeutendsten kirchlichen Bauten der Stadt. Natürlich die Repräsentationsräume im Erzbischofpalais und das Erzdiözesanmuseum mit seiner einzigartigen Sammlung sakraler Ausstellungsexemplare (am meisten wird die Festtagskutsche der Erzbischöfe bewundert) kann nicht ausgelassen werden.

Die Bischöfe aus Olmütz haben in Kremsier (Kroměříž) ihren Sommersitz erbaut. Das Palais zusammen mit dem Blumengarten und Parkanlage sind in der UNESCO Liste des Weltkulturerbes eingetragen. In der Galerie im Palast ist eine der wertvollsten Sammlungen Tschechiens zu sehen. Sie können hier die Werke von Tiziano, van Dyck und vielen anderen berühmten Künstler bewundern. Diese Region verbirgt drei wichtige Wallfahrtsorte des Landes. Heiligenberg (Svatý Kopeček) liegt nur ein paar Kilometer von Olmütz entfernt. An der Stelle der alten Kapelle wurde im Jahr 1679 die Wallfahrtskirche der Heimsuchung der Jungfrau Maria erbaut. Sie wurde vom Papst Johannes Paul II. zur Basilika Minor erhoben.


Die Region um die Klosterkirche in Welehrad (Velehrad) ist mit dem Leben der Slawenapostel Konstantin und Method verbunden. Sie wurde 1927 von Pius IX zu Basilika Minor ernannt. Die Bedeutung dieses Wallfahrtsortes hat sich 1985 gezeigt, als hier eine Masse von fast einer Viertel Million Pilger den kommunistischen Herrschern das erste Mal nach 1968 ihren Unmut öffentlich gezeigt hat.


St. Hostein (Sv. Hostýn) ist der meistbesuchte Wallfahrtsort Mährens. In den Bergen Hostýnské vrchy versteckt sich in 735 m NN die Wallfahrtsbasilika der Maria Himmelfahrt die auf die Hilfe der Mutter Gottes den versteckten Christen in ihrem Kampf gegen die Tataren erinnert. Über dem Portal der barocken Kirche, die an der Stelle einer alten Kapelle im Jahr 1748 erbaut und anfangs des 19. Jahrhunderts komplett
renoviert wurde, befindet sich das aus 250 000 Teilen bestehende Mosaik der Hl. Jungfrau Maria. Auch der Passionsweg mit Bauten des berühmten Architekten Jurkovič ist sehr beliebt. Die Heiligwasser-Kapelle (Svatá voda) wurde um das Jahr 1700 an der am Gipfel entspringenden Wasserquelle errichtet.

Informationen zum 6-Tage-Programm

(Erweiterung um viele interessante Programmpunkte möglich – bitte nachfragen):
Leistungen: 5x Ü/HP in einem Hotel inkl. Raum für tägliche gemeinsame Treffen, Reiseleitung durchgehend, Stadtführung Olmütz und Kremsier Eintritte: Erzdiözesanmuseum Olmütz, Schloss Buchlowitz, Ausgrabungsstelle Neudorf, Burg Mährisch Sternberg, Besichtigung aller Kirchen laut Programm

  3* Hotel 4* Hotel
Preis pro Person im DZ: 160 € 245 €
EZ-Zuschlag pro Nacht: 37 € 56 €
Verl.-Tag: 26 € 42 €
Mögliche Zusatzleistungen: Vollpension: ab 8 € pro Tag, Mährischer Abend (Abendessen in einem typischen Restaurant mit örtlichen Spezialitäten und Musik i. R. der HP): ab 5 €

 Die Preisangaben dienen nur zu Informationszwecken.

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